Akupunktur – speziell bei:
Gürtelrose und Post-Zoster-Neuralgie

Vor ein paar Wochen hat Ihr Leiden begonnen, mit einem typischen Hautausschlag (Rötung und Bläschen) an Rumpf, Brust, Rücken oder Gliedmaßen oder aber im Gesichts-/Kopfbereich, begleitet von starken bohrenden-stechenden Schmerzen und Juckreiz?
 


 

Sie leiden wahrscheinlich an einer Gürtel- bzw. Kopf/Gesichtsrose (genau kann das nur durch fachkundige Inaugenscheinnahme festgestellt werden)!

Dr. med. vet. Karola Lahrmann     0177 – 56 444 19
Telefon (Empfang) in der Praxis Berlin     0 30 – 881 57 02
Telefon in der Praxis Michendorf     03 32 05 – 22 87 87


 

Wie entstehen Gürtelrose und Post-Zoster-Neuralgie?

Diese Erkrankung wird durch das Varizella-Zoster-Virus hervorgerufen, das in Ihrem Körper schlummert, seitdem Sie sich wahrscheinlich in Ihrer Kindheit mit diesem Erreger infiziert hatten und an Windpocken erkrankt waren. In einer Stress-Situation bzw. bei Immunschwäche wird dieses Virus reaktiviert und kann eine Gürtelrose auslösen.

War dieser Hautausschlag nach 3-4 Wochen abgeheilt, die unerträglichen Schmerzen sind aber geblieben – brennende, bohrende, teilweise elektrisierende Schmerzattacken, verbunden mit einer Überempfindlichkeit der Haut, Taubheit und Kribbeln?
 

Die Gefahr der Neuralgie steigt mit dem Alter

Diese starken Nervenschmerzen (Neuralgie) werden als Post-Zoster-Neuralgie (PZN) bezeichnet und die Gefahr, dass diese sich nach einer akuten Gürtelrose entwickelt, steigt mit zunehmenden Alter stark an! Die Schmerzen können Monate oder Jahre andauern – manchmal gehen sie leider auch nie mehr weg. Für den Patienten ist das ein sehr belastender und Lebensqualitäts-einschränkender Zustand, da eine Neuralgie mit die stärksten Schmerzen verursacht, die ein Mensch erleiden kann.
 

 
Im Kopf-/Gesichtsbereich können sich als Komplikation starke Schmerzen, Lähmungen, Schwindel, Taubheit oder Erblindung einstellen.

In den ersten 72 Stunden zum Arzt!

Um derartige Komplikationen vermeiden zu helfen, ist es wichtig, dass Sie innerhalb von 72 Stunden nach dem Auftreten des Hautausschlages einen Arzt aufsuchen, damit er sofort mit der Behandlung beginnen kann.

Die Therapie einer bereits bestehenden PZN kann sich als langwierig und schwierig gestalten, und die eingesetzten Medikamente haben zahlreiche Nebenwirkungen und werden vom Patienten nicht immer gut vertragen.

Deshalb hat sich die Akupunktur als eine sanfte Methode zur Vermeidung bzw. Behandlung der Komplikationen bei einer Gürtel-, Kopf- bzw. Gesichtsrose bewährt und wird auch von Ärzten empfohlen.

Die Vorteile dieser alternativen Methode: Die Nebenwirkungen sind gering (Lokale Rötungen, kleine Einblutungen, Wärmegefühl, eventuell kurzzeitiger Schwindel), und die Patienten erfahren häufig eine schnelle und andauernde Schmerzlinderung, wie Untersuchungen durch die Schmerzambulanz der LMU* München ergeben haben.
 

Erfolgsaussichten

Laut LMU* München haben bis zu 50 % der Patienten mit PZN eine Linderung Ihrer Schmerzen erfahren, die häufig unmittelbar zu beobachten war, und diese Schmerzlinderung war auch länger andauernd. Die Akzeptanz dieser Therapieform ist sehr gut.
 

So wird Akupunktur bei Gürtelrose angewendet

Bei der Behandlung werden bis zu 16 sterile Einmalnadeln in ausgewählte Akupunkturpunkte verbracht, wo sie bis zu 30 Minuten verbleiben, während der Patient bequem liegt und sich entspannt. Das leichte Pieksen ist gut zu ertragen.

Die Therapie sollte möglichst schnell, schon in der akuten Phase, also während der Hautausschlag besteht, begonnen werden, damit die Schmerzen sich nicht zu einer chronischen Neuralgie entwickeln.

Es werden insgesamt etwa 8-15 (evtl. mehr) Sitzungen, 2-3 mal in der Woche je eine, empfohlen.
 

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*LMU München = Leopold-Maximilians-Universität München